zweieckig
Samstag, 13. August 2011
Ansbacherhütte
Die Ansbacherhütte liegt auf 2376 Höhenmetern und ist vom Berggasthaus Hermine (wo unser Auto steht) in ca. 6 Stunden zu erreichen. Ein Weg der sich auf jeden Fall lohnt.
Auf dem Weg 635 wandert man immer am Ufer des Alperschonbaches entlang, der nicht zu selten zur Abkühlung wahrgenommen werden muss. Dann geht es weiter zum Knappenboden und auf dem E4 über das Flarsch-Joch (2464m) wieder hinab zur Ansbacher Hütte.
Die Hütte selber untersteht dem DAV und liegt am Südosthang der Samspitze und bietet einen unvergleichlichen Ausblick auf das Stanzer Tal und die Verwallgruppe.
Mit dabei waren: Alina, Kevin, Victoria
Sonntag, 10. Juli 2011
Griesbachalm
Spannend und abwechslungsreich gestaltete sich unsere Familienwanderung auf die Grießbachalm. Alles was einen Tag im Gebirge ausmacht war mit dabei - wunderschönes Aussichten, grüne Wiesen, Vieh auf den Weiden, eine zünftige Jause auf der Alm und ein ordentliches Gewitter.
Die Griesbachalm ist ein beliebtes Ziel für Radfahrer und Wanderer. Von der Grießauer Brücke bei Häselgehr wandert man gemütlich über die Forststraße bis hinauf zur Hütte. Auf 5 km Weges macht man angenehme 420 Höhenmeter und kann so die Aussicht in vollen Zügen genießen.
Die Bewirtschaftung auf der Alm lässt keine Wünsche offen.
Mit dabei waren: Alina, Andrea, Arno, Tina, Miggy, Kevin, Victoria
Sonntag, 3. Juli 2011
Stempeljoch und Pfeisspitze
Das Halltal und hier der Parkplatz bei Sankt Magdalena ist erneut Ausgangspunkt für eine Wanderung. Über Schotter, Schotter und nochmals Schotter führt die Wanderung. Diesmal wollen wir auf das Stempeljoch, um dann auf die Pfeisspitze (2.345 m) weiter zu wandern. Vor dem Gipfelanstieg (der mit Drahtseil gesichert ist) muss Kevin jedoch alleine weiter wandern, da man diese Stelle mit Hund keinesfalls passieren kann.
Mit dabei waren: Alina, Kevin, Victoria
Im Karwendelgebirge trifft man glücklicherweise sehr oft auf Gämsen und Steinbock Kolonien, die sich neugierig und frech auch ganz schön nahe heran trauen.
Mit dabei waren: Alina, Kevin, Victoria
Im Karwendelgebirge trifft man glücklicherweise sehr oft auf Gämsen und Steinbock Kolonien, die sich neugierig und frech auch ganz schön nahe heran trauen.
Freitag, 3. Juni 2011
Sonntagswanderung auf die Höttinger Alm
Wie immer ein schönes Ausflugsziel ist die Höttinger Alm. Wanderungen auf die Höttinger Alm versprechen gutes, zünftiges Essen und einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt Innsbruck – so war es auch an diesem letzten Sonntag im Mai.
Vom Parkplatz auf dem Planötzenhof wandern wir zuerst zum Höttinger Bild und dann über den Forstweg bis hinauf zum Höttinger Steig. Von dort geht es dann querfeldein und vorbei an Kletterwänden hinauf zur Alm.
Mit dabei waren: Tina, Miggy, Alina und Vici
Wanderung zur Wolfsklamm
Die wunderschöne Klamm in Stans ist ein sehenswertes Tagesausflugsziel. Mit dem Auto kann man bis zum Klammeingang in Stans fahren oder auch etwas unterhalb bei der Kirche (gratis) parken. Auf gut gesicherten Steigen geht es die Klamm entlang. Nach einer kurzen Rast auf dem Georgenberg wandern wir noch weiter zum Schloss Tratzberg.
Mit dabei: Hauptschulkurs und Partner, Heimo, Heidi, Christoph, Manuela, Andrea, Victoria;
Mit dabei: Hauptschulkurs und Partner, Heimo, Heidi, Christoph, Manuela, Andrea, Victoria;
Sonntag, 8. Mai 2011
Reither Spitz
Früh am Morgen starten wir in Innsbruck, um um Sieben Uhr vom Parkplatz in Reith unsere Wanderung zu starten. Nach einer Rast am Schattlener Haus erreichen wir die Spitze nach gut vier Stunden. Der Hausberg von Reith hat eine Höhe von 2.374 Höhenmetern und ist auf den letzten mit Stahlseil gesichert.
Mit dabei waren: Alina, Kevin, Victoria
Mit dabei waren: Alina, Kevin, Victoria
Mittwoch, 4. Mai 2011
Klettersteig Martinswand Teil I
Er soll der schwierigste Klettersteig im Raum Innsbruck sein und man soll einen spektakulären Ausblick auf das Inntal haben. Es gibt kaum einen Innsbrucker, der ihn nicht schon bestiegen hat. Den Kaiser Max Klettersteig in Zirl.
Richtige Innsbrucker werden wir wohl nicht mehr werden, denn den Hype um den Karl Max Klettersteig werden wir wohl niemals teilen.
Der Einstieg zum Klettersteig liegt am Fuße der Martinswand und ist mit dem Auto einfach zu erreichen, da man direkt unter dem Einstieg einen Parkplatz findet.
Schon die ersten Tritte lassen erahnen was uns erwartet – abgeschmirgelter Kalk der kaum Halt bieten wird. Und tatsächlich – je weiter wir steigen und je steiler die Wand wird desto intensiver muss man mit dem Seil und den Haken arbeiten.
Ein weiterer Negativfaktor ist seine Bekanntheit. Unser Start am Samstag um die Mittagszeit ist natürlich ein Garant dafür, auch andere Wochenendsportler zu treffen – trotzdem staunen wir über die Pilgerzüge zur Grotte.
Immer wieder werden wir von alten Hasen überholt, die den Klettersteig tagtäglich zum trainieren besteigen. Immer wieder überholen wir Klettersteiggänger, die es sich doch anders überlegt haben und wieder runter wollen, und das so schnell wie möglich.
Oben angekommen erwartet uns der spektakuläre Ausblick – den hätten wir auch angenehmer haben können, in dem wir den Fußweg genommen hätten.
Und trotzdem, einmal muss man ihn wohl gegangen sein, den Karl Max Klettersteig!
Mit dabei waren: Konrad, Kevin, Victoria
Tipp: Auf jeden Fall Handschuhe und Kletterpatschen mitnehmen sowie Sonnencreme auftragen. Da die Martinswand sehr ausgesetzt ist sollte man auf keinen Fall Höhenangst haben.
Info: http://www.bergsteigen.at/de/touren.aspx?ID=62
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